Barbara Moser

 

Feinsinnig und brillant
    Schwetzinger Zeitung

 

Barbara Moser

 

Feinsinnig und brillant
    Schwetzinger Zeitung

 

Rezensionen


 

Barbara Moser war die brillante Solistin, technisch und musikalisch gleich hervorragend.

Hamburger Abendblatt

 

„Belcanto pianistico“ im Musikverein
Ein Ereignis ist Mosers Phrasierungskunst, die auch süffigste Melodien vor Kitschverdacht bewahrt.

Die Presse

 

Die Ausführung des Klavierkonzerts B-Dur KV 450 durch die Pianistin Barbara Moser riss das Publikum förmlich von den Sitzen. Ihr Spiel war makellos und farbenreich.

Northwest Herald, Chicago

 

Hörbeispiel: Sergei Prokofjew - Sonate a-Moll, op. 28

 

Österreichische Pianistin erweckt das klangvolle Wien zum Leben: Wie so oft war das beste musikalische Angebot der Stadt am vergangenen Wochenende das kostenlose Konzert am Sonntagabend in der National Gallery. Barbara Mosers Programm war weitgehend der Musik Wiens gewidmet – Mozart, Beethoven und Schubert – und sie spielte mit besonderer Sensibilität für die einzigartigen lyrischen Qualitäten dieser Musik.

The Washington Post

 

Wer Barbara Mosers Schubert/Liszt-Programm verpasst hat, müsste nächsten Monat nach Wien reisen, um es noch einmal zu hören. Die Reise lohnt sich.

Washington’s Original Arts-News Magazine

 

Erstklassiger Abend: Miss Moser setzte sich eindrucksvoll für Liszts erstes Klavierkonzert ein – kühn in den zahlreichen Bravourpassagen und zugleich voller Poesie in den nachdenklichen Momenten. Selten wirkte dieses Werk so sehr als echte Musik und nicht bloß als technische Schaustellung.

The Dallas Morning News

 

Ein Prinz, drei Königinnen: Barbara Moser ergreift das Klavier, begleitet von Alissa Margulis an der Violine und Françoise Groben am Violoncello. Dieses Trio hätte auf den ersten Blick sexistisch wirken können … war Mendelssohn etwa ein Frauenheld? Doch die musikalischen Sensibilitäten dieser drei jungen Künstlerinnen waren vollkommen aufeinander abgestimmt – und hatten das Glück, zusammenzufinden. Die drei Musikerinnen schenkten dem Publikum seltene Momente tiefer Emotion. Mehr als einmal hielt der Saal den Atem an, bevor er in begeisterten Applaus ausbrach und eine wohlverdiente Zugabe forderte.

La Voix du Nord

 

Der Höhepunkt des Abends war die Pianistin Barbara Moser, die das Publikum nach ihrer kraftvollen Darbietung von Mendelssohns erstem Klavierkonzert zu stehenden Ovationen hinriss. Moser spielte mit großer Ausdauer und lenkte die Aufmerksamkeit ganz auf die Musik statt auf sich selbst, sodass das Publikum die vielen Schichten des Werkes wahrnehmen konnte, bis sich die Instrumente zu harmonischer Einheit verbanden.

The Times-Union, Florida

 

Romantischer Salon Barbara Moser – ein Beispiel für Eleganz und hervorragende pianistische Technik.

LNE (La Nueva España)

 

Natalie Dessays fulminanter Konzert-Start (Wiener Musikverein, Brahmssaal)
Was den Abend vollends adelte, war die Tatsache, daß Natalie Dessay in Barbara Moser eine kongeniale Begleiterin zur Seite hatte: Was diese Pianistin an Farbenreichtum und Delikatesse aus dem Flügel zauberte, ohne auch nur eine Sekunde lang zu vergessen, den Klavierklang behutsam auf jenen der Stimme abzustimmen, das grenzt ans Ereignishafte. Solcher „Partnerluxus“ ist bei Liederabenden eine Rarität.

Die Presse

 

Den Abschluß des Abends bildeten drei Liedparaphrasen nach Schubertliedern von Franz Liszt, die den Rang von Barbara Moser als Lisztinterpretin im besonderen und als Pianistin mit eindrucksvoller Skala im Ausdruck und brillanter Technik im allgemeinen auswies.

Salzburger Nachrichten

 

Den Flügel zum Singen gebracht: Es grenzt ans Unwahrscheinliche, wie diese junge, charmante Wienerin den Bechstein-Flügel mit dem richtigen Atem zum „Singen“ bringt, in ein Wunderinstrument verwandelt, das alle Wünsche nach künstlerischer und technischer Vollkommenheit erfüllt.

Tiroler Tageszeitung

 

Hermann Maier ist auf Skiern sehr schnell. Barbara Moser ist am Klavier noch schneller. Die Ausnahmepianistin gab letzte Woche im Festspielhaus den Niederösterreichischen Tonkünstlern die Ehre und demonstrierte eindrucksvoll, wie man das e-moll Klavierkonzert von Chopin zu spielen hat.

NÖN

 

Tönende Beweise wienerischer Tradition
Barbara Mosers umjubeltes neues Solo-Programm im Brahmssaal

Die Presse

 

Richtig – einfach – richtig:
Kammermusik vom Feinsten im Brahmssaal: Barbara Moser mit den Philharmonikern Günter Voglmayr und Franz Bartolomey in einem erlesenen Trio. Die Herren und die Dame warfen einander die Pointen zu und absolvierten auch heikle Balanceakte eines Sinnes. So kann Kammermusik begeistern.

Die Presse